2012

Seine Werke verkörpern den starken Ausdruck von
Gegenwärtigkeit, sie haben eindringliche Tiefe, sind geprägt von
suggestiver, mitreissender Dynamik und psychischer Direktheit. Obwohl
bereits in den 1980er Jahren entstanden, treffen sie gerade heute den
politischen Zeitgeist. Burkhard Driest hat unter anderem die Serie
„Wackersdorf“, „Die Deutschen“, „Aids“, „Drogen“,“München“ und „König und Königin“ gemalt. Er hat sich eindringlich mit den Themen „Männer“, „Frauen“, „Licht und Gitter“, „Tod“ und „Stühle“ auseinander gesetzt und jedes dieser Themen ist so eindringlich und direkt ins Bild gesetzt, macht nachdenklich und hinterlässt den Betrachter alles andere als gleichgültig.Für den Künstler ist Malen der Moment oder der Zustand des inneren Freiseins, der Befreiung von Gefühlen, guten wie schlechten, des Loslösens oder der Erleuchtung, des Einsseins mit der Welt und mit Gott.