1970

Nach seiner Entlassung arbeitete Driest unregelmäßig als Springer im Hamburger Hafen. Dabei kam er mit dem St Pauli Milieu in Kontakt und schmuggelte alsbald Pornofilme aus Dänemark ein. Es war ein lukrativer Job, der ihm erlaubte, auf größeren Leinwänden mit Akryl Szenen aus den Pornofilmen zu malen.