1957 – 1961

kam er nach zwei Verweisen zurück nach Peine, erhielt wieder einen Schulverweis und wurde nach allerlei Hin und Her auf dem Hoffmann-von –Fallersleben- Gymnasium in Braunschweig angenommen. Für die bessere Motivation richtete ihm sein Vater in Peine ein Atelier ein, wo er mit Plaka Schülerinnen oben ohne auf Papier skizzierte oder in Schäferszenen aus Vorlagen tauchte. Der Vater finanziert ihm auch Zeichenunterricht bei einem Maler im Landkreis.- Die Jazzcombo in Peine bestand u.a. aus Apid André und Manni Süßmilch. Jazz aber war für seinen Vater Negermusik, weshalb er Malen und Zeichnen förderte. Das Atelier allerdings bekam Driest nur im Gegenzug zu dem Versprechen, nach dem Abitur Jura zu studieren.